Lieber Leser, kennen Sie schon meinen neuen Blog?

Wollen Sie gesund, vital, attraktiv und fit bis ins hohe Alter sein? Dieser Wunsch ist kein unerfüllbarer Traum.

Lesen Sie meinen neuen Blog „Dr. Ralf Hettich’s Gesundheitstipps für ein längeres und gesünderes Leben“  und erfahren Sie die Geheimnisse, wie Sie vital und leistungsfähig bis ins hohe Alter sein können.

Ich freue mich über Kritik und Anregungen von allen Besucherinnen und Besuchern. Schicken Sie mir doch einfach eine E-Mail an info@ralfhettich.de

Mit den besten Grüssen

Ihr Dr. Ralf Hettich


Im ICE treffen Sie diese Spezies oft an. Die modernen Söldner. Die hochbezahlten Berater, die in der Wirtschaft so dringend benötigt werden.

Meist werden sie durch Headhunter – Kopfjäger – angeworben und leisten dann für ein Unternehmen einen hochbezahlten, oft einmaligen Job. Heute für dieses große Unternehmen, welches einen Börsengang plant und morgen für ein anderes Unternehmen, das die Schließung von Werken in der Überlegung hat.

Diese modernen Söldner erkennen Sie gut an ihrer Ausrüstung. Soeben in dem 1. Klasse Großraumwagen angekommen, werden die Utensilien auf dem Nachbarsitz ausgebreitet. Einen Laptop brauchen Sie als Arbeitsgerät wie der Landwirt den Traktor.

Gleich das Netzteil in die Steckdose zwischen den Sitzen gesteckt und sofort wird er hochgefahren. In der Zwischenzeit werden noch einmal Mails auf dem Blackberry abgefragt und schon die ersten Telefonate wegen dem Abschlussbericht kurz und laut geführt. Mobiltelefone sind dem modernen Söldner wie die Kurzwaffen eines Soldaten. Das Mobiltelefon ist am Gürtel fixiert. Für den Fall der Fälle befindet sich noch eines in der Hosentasche.

Diese modernen Söldner haben natürlich einen Vertrag, der ihnen gute Honorare oder den besonderen Sold in Aussicht stellt. Und das ist auch der Grund für eine Auftragsannahme. Geld. Geld ist der entscheidende Grund.

Der moderne Söldner braucht sich keine Gedanken um die Unternehmensphilosophie machen. Diese ist nicht nur lästig sondern bei dem nächsten Auftrag wieder völlig anders.

Auch soziale Vorteile, die ein großes Unternehmen gerne den Mitarbeitern zukommen lässt, sind ihm nicht mal erwähnenswert. Das soziale Netz bei Kündigung und Entlassung ist ihm nur im Weg und meist ist er dann in einer anderen Beraterschlacht.

Sie sind sehr gesucht, diese uniformierten einsatzfreudigen Marineinfantristen der globalisierten Wirtschaftswelt.

Und so sehen sie auch aus, die Uniformen: Unauffälliger, schwarzer Anzug, einfarbiges Hemd – am besten in Weiß –  mit Doppelmanschette und Manschettenknöpfen, elegante schwarze  Schuhe, schwarze Strümpfe und einen nicht zu langen Mantel, am besten auch in schwarz. Schmuck oder sonstiges Edelmetall ist verpönt. Maximal einen Ehering und eine Herrenuhr werden Sie an dem modernen Söldner finden.

Aber im ICE, erkennen Sie diese Spezies sofort!


Mit großem Erstaunen habe ich gestern mal, die mir entgegenkommenden Autos angeschaut. In neun von zehn Autos waren mit Saugnäpfen befestigte Navigationsgeräte zu sehen. Das war vor wenigen Jahren aber noch anders. Nur viel fahrende Spezies der Berufsgruppe Handelsvertreter und voll ausgestattete Limousinen waren meist mit einem fest eingebauten Wegfinder ausgestattet.

Heutzutage geht nichts mehr ohne Navigationssystem. Mit dem Eingeben der Adresse und dem blinden Vertrauen auf eine metergenaue Wegfindung geben wir ganz gezielt unsere Fähigkeit der Orientierung ab. Dadurch lassen wir uns zu ferngesteuerten Wesen degradieren die links und rechts der Straße nichts mehr wahrnehmen.

Wissen wir Männer nicht mehr wo Norden, Süden, Westen, Osten liegt, wo oben und unten ist?

Vor wenigen Jahren war die Fähigkeit zur Orientierung noch ein wichtiger Bestandteil des Mobilseins. Die Vorfreude auf die Urlaubsfahrt wurde durch ein intensives Kartenstudium zelebriert. So konnte mancher Kegelfreund und Arbeitskollege einen Beitrag zur Findung der kürzesten und schnellsten Strecke beitragen.

Haben wir uns hoffnungslos verfahren, war das Rechtsranfahren, Scheibe runterdrehen und freundlich nach dem Weg fragen die schnellste und effektivste Art und Weise das Ziel zu finden. Dazu gab es kostenlos noch einen repräsentativen Eindruck über Land und die Leute.

Und so kam mein Freund Oliver am vergangenen Samstag zur Wohnungseinweihung deutlich zu spät: Er musste sein „Navi“ neu programmieren.


Alkohol und Nikotin sind die gefährlichsten Suchtmittel für Männer. Alkohol und Nikotin schädigen Ihre Männergesundheit und verkürzen Ihre Lebenserwartung. Dies haben britische Forscher aus Glasgow und London herausgefunden. So gehen in Deutschland etwa ein Fünftel der Sterblichkeitsunterschiede zischen Männern und Frauen auf Alkohol und die Hälfte auf Zigaretten zurück.

Es ist auch kein Geheimnis, dass Alkoholgenuss Ihre Männergesundheit und Ihr Leben gefährdet. Aber wenn Sie meinen, dass eine Leberzirrhose und Autounfälle die einzigen alkoholbedingten Risiken für Ihre Männergesundheit sind, dann irren Sie sich: Alkohol wirkt an verschiedenen Stellen in Ihrem Körper und mit Alkoholgenuss lassen sich mehr als 60 Erkrankungen in Verbindung bringen.

Und auch Rauchen kann tödlich sein. Doch trotz dieser Tatsache, rauchen etwa 35 Prozent der Männer. Der eingeatmete Tabakrauch schädigt beinahe jedes Organ in Ihrem Körper. Er verursacht viele Krankheiten und verschlechtert den allgemeinen Gesundheitszustand. Tabakrauch enthält tausende verschiedener Chemikalien als feste oder gasförmige Bestandteile.

Zu den festen Bestandteilen gehört neben Nikotin vor allen Dingen Teer. Zu den gasförmigen Bestandteilen des Tabakrauches zählt das Kohlenmonoxid. Im Tabakrauch gelten rund 60 feste und gasförmige Bestandteile als krebserregend.

Die Liste, der direkt durch das Rauchen bewirkten Krankheiten, ist in den letzen 40 Jahren länger und länger geworden -über einige informieren auch die auf die Zigarettenschachteln aufgedruckten Warnhinweise.

Lesen Sie in meinem neu erschienenen Spezialreport über die schädlichen Folgen von Alkohol- und Tabakgenuss für Ihre Männergesundheit, wie diese Genussmittel Sie süchtig machen und welche Wege es für Sie gibt, aus der Sucht herauszukommen.

Für Sie habe ich in dem Spezialreport „Sucht“ folgende Themen zusammengestellt:

  • Wie Alkohol und Nikotin Ihre Männergesundheit schädigen und Ihre Lebenserwartung verkürzen
  • Alkohol führt Sie in eine Abhängigkeit, doch Sie können sich helfen lassen
  • 7 Behauptungen über den Stimmungsmacher Alkohol auf den Prüfstand gestellt
  • Schöne Grüsse für Sie vom Marlboro-Cowboy
  • Besser ein totaler Rauchstopp als nur eine Reduktion Ihres Tabakkonsums
  • Verlieren Sie das Stadium 4 niemals aus dem Ziel
  • 12 Anregungen, wie Sie mit dem Rauchen aufhören können

Mit den besten Wünschen für Ihre Männergesundheit

Ihr Dr. Ralf Hettich

Folgende Spezialreporte sind von mir erschienen:



Von Dr. Ralf Hettich

Vorbei sind die Zeiten von kleinen und großen Fürsten, Herzogen, Markgrafen, Freiherren und Herrschaften. Diese Namen wurden nach dem Sitz oder dem Amt vergeben und machten auch die Rangsstufen jedem deutlich.

Sind diese Zeiten wirklich vorbei?

So finden sich beim Durchblättern von meist gleich aussehenden Zeitschriften noch Repräsentanten des Adels. Doch diese sind dem Hochadel oder Geldadel zugewiesen und wollen entweder Inhalt dieser Zeitschriften sein oder ganz zurückgezogen leben.

Den modernen Adel, ohne diese schmucken Namen, finden Sie in ganz anderen Zeitschriften.Heute haben Manager, Vorstandsvorsitzende und Aufsichtsratsvorsitzende die Vorbildfunktion übernommen, die früher der Adel inne war.

Der moderne Adel führt heute mittlere und große Unternehmen. Selbst weltumspannende Konzerne haben immer einen großen und besonderen CEO, den Chief Executiv Officer, voran. Dieser CEO, Vorstandsvorsitzende, Generaldirektor oder Geschäftsführer, steht einer streng hierarchischen Struktur voran.

Für solch eine verantwortungsvolle Spitzenposition verlangt es nicht nur die Besten sondern auch die Souveränsten ihrer Klasse. Sie haben ihren Sitz in der höchsten Etage des Towers. Ihr Büro ist kein Büro, in der Arbeit sich in Form von Akten und Papier stapelt und sich zeigt.

Kein Computer versperrt die Sicht auf den Schreibtisch. Kein Bildschirm stört die Ästhetik von schwarzem Marmor und dunklem Edelholz und an den Wänden befinden sich keine schnöden Regale mit Karteikästen und Büchern.

Es hängen natürlich Bilder an der Wand. Wertvolle und begehrte Bilder. Je nach der Ausrichtung des Konzerns sehen Sie Bilder der Modernen Kunst oder „alte“ Bilder. Gemälde, welche ab und an Museen in New York oder Paris geliehen werden.

Der Vorstandsvorsitzende sieht sie kaum, diese Bilder. Er genießt auch nur wenig den Blick bis zur anderen Seite der Stadt. Seine Aufgabe ist zwar die des Sitzen und Managen, doch sein Ort dies zu tun, ist weltweit.

Es sitzt im Fond des Maybach und managt. Der firmeneigene Learjet ist schon getankt und wartet auf ihn. Dort bespricht er dann mit seinen Beratern die weiteren Geschicke des Konzerns – ohne einen Blick auf die nicht untergehen wollende Sonne zu werfen.

Er blickt in die Augen seiner Geschäftspartner und sieht dort mehr, was alle anderen sehen können. Sein Blick auf die Welt ist auch nicht verwirrt durch Geschehnisse des Lokalteils. Sein Wissen ist nicht überfrachtet mit den Preisen für ein Pfund Butter oder dem Ticket für die Straßenbahn.

Sein Wissen und sein Blick werden gelenkt durch Visionen.

Visionen haben nur ganz besondere Menschen und manch einer wird Vorstandsvorsitzender.


von Dr. Ralf Hettich

Bei dem letzten Klassentreffen habe ich meinen Schulfreund Klaus sehr vermisst. Schon bei der Einladung wurde ein Blatt hinten angeheftet, auf denen nach verschollenen Klassenkameraden gefragt wurde.

Auch der Name Klaus stand darauf.

Nach der herzlichen und ausschweifenden Feier nahm ich mir einmal Zeit und habe mit einer hochleistungsfähigen Suchmaschine im unendlichen großen Internet nach Klaus gesucht.

Eher gefahndet.

Erst bei der Seite 59 fand ich einen Eintrag, der mich weiterbrachte.

Er hielt vor 4 Jahren einen Vortag über Rohölproduktion und Energieknappheit auf einem Symposium in Washington. Nach weiteren Umwegen und vielen neuen Suchanfragen habe ich eine Mailadresse von ihm gefunden.

Gleich schrieb ich ihm einen kleinen Brief und brachte auch mein Bedauern zum Ausdruck, dass er auf dem Klassentreffen nicht anwesend war.

Nach nicht einmal einem Tag erhielt ich Antwort. Seine Freude über diesen Brief war sichtlich groß und er erzählte mir in wenigen Worten, wie sein Leben so gelaufen ist und was er gerade macht.

Da staunte ich nicht schlecht. Er ist nun leitender Direktor der Abteilung „Öl und Gas“ bei einer deutschen Bank.

Doch in den letzten 18 Jahren seiner Karriere musste er elfmal umziehen. Er schrieb mir, dass er eine interessante Karriere hat, keinerlei finanzielle Sorgen und auch seiner Familie geht es gut.

Doch, und das schrieb er in einer Offenheit, die mich sehr erstaunte.

Er schrieb über den Preis, den er dafür zahlt:

„Ich habe keine Freunde mehr! Ich war so viele Male umgezogen, dass nicht das Finden von Freunden das Schwierige war, sondern der Schmerz, sie wieder durch den Wegzug zu verlieren.“

Schon bei dem Beginn der Freundschaft zu wissen, dass er sich auch bald wieder verabschieden musste, brachte ihn dazu, keine Leute näher mehr kennenzulernen.

Er schrieb, dass er gerne in den örtlichen Golfclub einritt und seine Frau sich bei der Kirchengemeinde nützlich macht. Diese Leute sind dann auch der Umgang.

Aber und das ist das nüchterne Fazit von meinem Schulfreund Klaus: Richtig enge Beziehung haben wir nur innerhalb der Familie!

 


Leserartikel von Dr. Ralf Hettich – veröffentlicht auf ZEIT Online am 24. Oktober 2010

Heute habe ich meine alte Spiegelreflexkamera aus dem Keller geholt. Zuerst war das Objektiv und der Sucher beschlagen, doch dann zeigte es sich schnell: Sie funktioniert noch.

Die Canon AE1 habe ich von meinen Eltern zum Abitur geschenkt bekommen. Von da an begleitete sie mich auf vielen Reisen. Sie war immer bei mir.

Natürlich hatte es sich herumgesprochen, dass ich gerne fotografiere und so wurde ich für Hochzeiten, Erstkommunion und Taufen eingeladen und war dann auch immer in der ersten Reihe. Ganze Familiensippschaften sind von mir dokumentiert worden.

Mit ein paar kleinen Kniffen sahen die Bilder dann auch noch ganz respektabel aus. So galt es schon als hohe Kunst die Belichtung richtig einzustellen und beim Bildaufbau darauf zu achten, dass die Füße nicht „abgeschnitten“ wurden.

Spannend war die Zeit, die für die Entwicklung und das Herstellen der Abzüge gebraucht hat. Das hastige Aufreißen der Tüte mit den Abzügen war jedes Mal wie ein Gefühl von Weihnachten.

Die „Canon“ schlummerte jetzt schon mehrere Jahre im Keller. Seit der Anschaffung einer Digitalkamera vor 8 Jahren hat die Begeisterung für die „alte“ Kamera deutlich nachgelassen.
Wie einfach, bequem und schnell ist es doch 200 oder 300 Bilder von einem Urlaubstag zu knipsen. Die Festplatte speichert nun schon mehr als 30.000 Bilder.

Bei den letzten Urlaubsbildern waren auch Nahaufnahmen von Palisanderblüten dabei. Am Computerbildschirm betrachtet, zeigten sich jedoch nur unscharfe Bilder.

Die Enttäuschung schien mir deutlich ins Gesicht geschrieben, denn früher, habe ich wirklich gut fotografiert.
Heute, so musste ich bekennen, habe ich nur geknipst!


Mein Leserartikel vom 16.10.2010 in ZEIT online

Bei dem Austausch von Nachrichten via Email fällt eine permanente Kleinschreibung schon gar nicht mehr auf. Viele lassen diese kleinen Stolpertasten mit der Großschreibung einfach weg.

Des öfteren kommt es auch vor, dass selbst Satzzeichen wie Komma und Punkt einfach weggelassen werden. Es schreibt sich dann natürlich besonders flüssig und schnell.

Doch der Adressat hat einige Mühe, ohne Punkt und Komma sich zurecht zu finden.

Sein Auge sucht ständig nach einem Halt und einer gedanklichen Stütze. Mehrmals suchen seine Augen den verlorenen Punkt.

Es ist zu hoffen, dass diese Schnellschreibenden ohne Punkt und Komma nicht überhand nehmen.


Nun hat auch Jan Ullrich über seine Homepage mitgeteilt, dass er von dem so genannten Burnout-Syndrom betroffen ist.

Der Begriff Burnout ist heute in aller Munde. Jeder hat mal Stress, bei dem was er tut. Doch manche haben permanenten Dauerstress und erleiden eine körperliche, emotionale und geistige Erschöpfung.

Es kann nahezu jeden treffen – egal ob Sie nun Arzt, Lehrer oder Rentner sind. Burnout ist der Preis für Überengagement, der Preis von Besessenheit.

Selbst in der Welt des Hochleistungssportes kann diese Krankheit auftreten. Namen von großen Fußballstars wie Oliver Kahn, Sebastian Deisler oder dem Trainer Ottmar Hitzfeld sind ein Zeugnis für dieses Syndrom.

Ich wünsche Jan Ullrich von Herzen eine schnelle Genesung

Dr. Ralf Hettich

P.S.: Hier geht es zu meinem Artikel Gesichter des Erfolgs – Verbrannt und verglüht >>>>>


So handeln Sie richtig bei der Diagnose Diabetes mellitus

Die Diagnose „Zucker“ ruft bei vielen Männern Panik hervor und sie fürchten um eine starke Beeinträchtigung ihrer Lebensqualität.

Andere Männer hingegen kommentieren diese Diagnose nur mit einem Schulterzucken. Sie sehen diese Krankheit als unabwendbar an und ergeben sich ihrem Schicksal.

Was ist nun richtig?

Die erfreuliche Antwort: keines von beiden.

Grundsätzlich kann Diabetes die Ursache für lebensbedrohliche Erkrankungen sein und auch die Männergesundheit stark beeinträchtigen. Mit dem richtigen Verständnis von Diabetes jedoch können Sie dieser Erkrankung Paroli bieten.

Lesen Sie in meinem neu erschienenen Spezialreport „Diabetes“ wie Diabetes die Ursache für lebensbedrohliche Folgeerkrankungen sein kann und auch die Männergesundheit stark beeinträchtigt.

Gerade Diabetes ist für viele typische Männerkrankheiten verantwortlich. Vielen Männern ist überhaupt nicht bewusst, dass zum Beispiel Erektionsstörungen eine häufige Folge von Diabetes sind.

Für Sie habe ich in dem Spezialreport „Diabetes“ folgende Themen zusammengestellt:

  • Zuckerkrank – und nun? So handeln Sie richtig bei der Diagnose Diabetes mellitus
  • Mit Diabetes haben Sie ein erhöhtes Risiko für viele Erkrankungen
  • So schlemmen und genießen Sie trotz Diabetes
  • So können Sie als Diabetiker von Erektionsstörungen und anderen Männerleiden betroffen sein
  • Mit diesem 3-Stufenplan können Sie Ihrem Diabetes Typ 2 Paroli bieten
  • Mit diesen 8 Fragen ermitteln Sie Ihr Risiko, in den nächsten 10 Jahren an Diabetes Typ 2 zu erkranken
  • Machen Sie mit beim Zuckerquiz und Sie werden über die Fakten von Zucker erstaunt sein

Mit den besten Wünschen für Ihre Männergesundheit

Ihr Dr. Ralf Hettich

Folgende Spezialreporte sind von mir erschienen:



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